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10–17 Uhr

nur nach Vereinbarung

FemHistory Lab: „Gesundheit“

Am 16.07 werfen wir ein Auge auf das Thema „Gesundheit“ – aus feministischer Sicht!

Wie kämpften Feminist*innen eigentlich für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung? Warum war und ist es ein radikaler Akt sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen? Und was ist eigentlich feministische Psychiatriekritik?

Lasst uns gemeinsam das Archiv befragen! An verschiedenen Stationen könnt ihr feministische Geschichte hören, sehen, lesen oder eine Zeitzeugin interviewen. Wir stellen euch Videos, Zeitschriften, Protokolle, Flyer und anderes Material aus dem Archiv zur Verfügung.

Was sind die FemHistory Labs?

Die FemHistory Labs laden ein zum Eintauchen! Kopfüber in die feministische Geschichte – oder vielmehr die feministischen Geschichten Berlins. In einer Reihe von Labs zu Themen wie Kommunikation, Gesundheit, Räume, Arbeit/Bildung und Kunst wollen wir gemeinsam in alten Zeitschriften, Büchern und Protokollen versinken, an Audio- und Videostationen Radiosendungen der 80er Jahre, Filme oder Interviews zu feministischen Perspektiven auf die Wendezeit anschauen. Außerdem könnt ihr mit Aktivist*innen, Zeitzeug*innen und natürlich miteinander ins Gespräch kommen.

Was erwartet euch konkret?

  • Gemeinsames Erforschen feministischer Geschichte
  • Gespräch und Austausch mit Aktivist*innen und Zeitzeug*innen
  • Möglichkeit verschiedene Medien (Radiosendungen, Videointerviews, Film, usw.) und Archivmaterial zu befragen
  • Es wird auch die Möglichkeit geben eigene kleine Beiträge für unseren geplanten Podcast zu erstellen.

Wer darf mitmachen?

Alle! Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Sag uns gerne vorab Bescheid, wenn du Unterstützungsbedarf hast.

Was sind unsere Corona-Maßnahmen?

Alle Teilnehmer*innen testen sich vor Betreten der Räume. Wir stellen Schnelltests zu Verfügung. In den Innenräumen tragen wir Masken.

Wie kann ich teilnehmen?

Melde dich an unter veranstaltungen@ffbiz.de. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 20 begrenzt.

Bewegtes Berlin wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.