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Do
10–17 Uhr

Aktuelle Hinweise

Wir haben zur Zeit immer donnerstag von 10-17 Uhr für euch geöffnet. Die Nutzung des Lesesaals ist nur mit bestätigter Terminanmeldung möglich. Bitte schickt uns eure Terminwünsche bis Dienstag um 17 Uhr per E-Mail. Aktuell können wir immer nur vier Arbeitsplätze pro Zeitfenster zur Verfügung stellen, deswegen bitten wir euch abzusagen, wenn ihr einen Termin nicht wahrnehmen könnt.

Ein Zutritt zum Archiv ohne bestätigten Termin ist zur Zeit nicht möglich.

Hygieneregeln

Die persönliche Nutzung im Lesesaal ist nur nach vorheriger Terminabsprache und Vorlage eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 24 Stunden), einer überstandenen Covid19-Erkrankung oder einer seit mindestens 14 Tagen abgeschlossenen Impfung möglich. Vor Ort gelten weiterhin Hygiene- und Abstandsregelungen sowie die Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske.

Falls ihr Anzeichen einer Erkältung oder sonstige Symptome einer Atemwegs­­­erkrankung verspürt, nehmt bitte Abstand von einem Besuch bzw. brecht euren Aufenthalt im Lesesaal umgehend ab.

Beratung

Wir beraten gerne per Mail. Ihr könnt uns auch anrufen und eine Nachricht auf dem AB hinterlassen. Da wir nicht täglich vor Ort sind, rufen wir gerne zurück.

Wir freuen uns, euch bald wieder im Archiv begrüßen zu dürfen.

Veranstaltungen

Qu:Ar_Z*

Wir suchen Räume!

Gemeinsam mit dem Spinnboden Lesbenarchiv & Bibliothek und der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft sind wir auf der Suche nach einem neuen Standort.

Projekte

  • Digitalisierungsprojekt 2021

    In unserem Digitalisierungsprojekt im Rahmen des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF) befassen wir uns dieses Jahr mit folgenden Themen und Beständen: dem Nachlass von Annemarie Tröger, dem Kampf gegen § 218, der Sammlung Christiane Frühauf und der Fotosammlung von Rita Thomas.

  • Gesundheitsbewegung West‑Berlin

    Im März 2020 startet unser gemeinsames Digitalisierungsprojekt mit der Feministischen Gesund­heits­recherche­gruppe zum Thema Gesundheitsbewegung in West-Berlin.

  • Fotoprojekt Rita Thomas

    Die 1931 in Berlin-Weißensee geborene Rita Thomas war sich schon früh darüber klar, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt. Seit ihrem 15. Lebensjahr nannte sie sich „Tommy“ und hat all ihre Lebensstationen auf Fotografien festgehalten.

Materialspende

Ihr wisst nicht, ob euer Material ins FFBIZ passt und welche anderen Archive in Frage kommen? Wir beraten Einzelpersonen und feministische bzw. Frauen*Organisationen über die Sicherung von Kulturgut, dessen Aufbewahrung und Erschließung. Ruft uns bei Fragen einfach an oder schreibt uns eine Mail.

Veröffentlichungen